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Die "Mopped-Winterdepri" setzte mir dieses Jahr scheinbar besonders zu und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, ein Angebot von Suzuki anzunehmen:

Am 26.2. per Flug nach Portugal, Algarve, in ein Top-Hotel, dort warteten Suzukis DL 1000 und DL 650. Das Quartier liegt in der Nähe von Portimao, Zielflughafen war Faro. Das Wetter war so wie erhofft, nämlich sonnig, ca. 18 - 20 Grad C, einfach perfekt!

Geplant waren 3 Touren ins Landesinnere, wo es z.T. sehr interessante kurvige Strecken gibt und auch sonst einiges vom Land zu sehen ist.

Tour1:  (274km)

 

Die Fahrt von Lagoa nach Tavira ist nicht sonderlich reizvoll, aber war eben nötig um nach Tavira zu gelangen. Von dort aus ging es nördlich die N379 nach Carchopo. Diese Straße ist kaum befahren und ist sehr kurvig, alleine der etwas grobe Belag hindert am Aufbau eines optimalen Gripp's, aber trotz sehr zügiger Fahrweise kam es zu keinen nennenswerten Rutschern o.ä..Nach Carchopo ging es dann auf die N124 nach Barranco Velho. Auf diesem Stück war dann der Fahrbahn Belag deutlich besser. Optimal wurde es dann auf der N2 i.R. Dogueno. Insgesamt hatte die Strecke von Carchopo bis Dogueno ein Kurveneldorado zu bieten, dass ich hier nie für möglich gehalten hätte. Auf langen KM, kaum Verkehr, Kurven und Kehren ohne Ende, bestausgebaute Straßen und motorradgerechte Leitplanken. So etwas habe ich vergleichbar nur selten angetroffen, etwa auf Sardinien oder in den Pyrenäen. Da komme ich sicher wieder hin!

 Tour2:  (210km)

 

 

 

Auf dieser Route ist insbesondere der Bereich um Monchique fahrenswert, auch hier findet man sehr gut ausgebaute kurvige Abschnitte. Der Rest der Route hat mehr touristischen Charakter, insbesondere der Leutturm am südlichsten Punkt unterhalb Sagres ist recht interessant anzuschauen.

 Tour3:  (300km)

 

 

Auch hier sind die Kurvenstrecken um Monchique herausragend, aber auch der Rest der Strecke ist schön zu fahren.

 

 

Diese Mal gab es zwei Super Tenere - prima Moppeds!